paris mon amour!

paris mon amour!



Vor einigen Tagen war ich mit meiner liebsten Nina für ein paar Tage in Paris. Euch ist sicherlich bekannt, dass Paris meine absolute Lieblingsstadt ist. Ich kann nie zu lange am Stück in Wien sein, da ich dann meistens Fernweh bekomme.



Paris ist eine fantastische Stadt. Tolle Kultur, tolle Restaurants, der Beauty und auch Mode Hotspot und außerdem gibt es unendlich viel zu entdecken. Man kann sagen, dass Paris es mir richtig angetan hat, was sicher nicht nur am guten Rotwein liegt. Naja, sagen wir NICHT NUR. Für mich als Naschkatze ist Paris natürlich außerdem die perfekte Stadt zum Schlemmen und um mir den Bauch vollzuschlagen. Da Nina und ich für ein paar Tage raus aus Wien wollten, mussten wir nicht lange überlegen, wo die Reise für uns hingehen wird. 

Mit noch kürzeren Haaren, made bei Carola (Carola Claudia Staudinger), und ein paar hellen Highlights, ging es vollgepackt am Freitag Nachmittag nach Paris. Übernachtet haben wir im „Hotel Armoni“ welches relativ am Rand vom Stadtinneren liegt, nahe des Triumphbogens. Wir hätten natürlich auch näher wohnen können, jedoch war das Preis-Leistungs-Verhältnis von diesem Hotel unschlagbar.

Was ich mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis meine? Wir haben pro Person für 4 Nächte 180 € gezahlt und man muss dazu sagen, dass das in einer Stadt wie Paris nicht gang und gäbe ist. Ich war schon in weitaus teureren Hotels untergebracht, wo die Zimmer zwar minimal größer waren und man im Zentrum untergebracht war, jedoch war das dann schon alles. In einer Stadt wie Paris stört es mich nicht, wenn das Hotel etwas weiter vom "Zentrum" liegt, da ich sowieso gerne auf Entdeckungstour gehe.  

Nina und ich haben es uns nicht nehmen lassen, dort wie die Könige zu speisen. Oder sagen wir lieber, wie die Könige zu fressen? Ohne übertreibe, diese Fressorgien waren grenzwertig haha. Kein Wunder, dass wir am Morgen meistens nicht aus dem Bett kamen. FOODCOMA, you know? Die 5 Tage haben wir genutzt um Content zu produzieren, zu shoppen, zu essen und fast das Hotelzimmer abzufackeln. Lustigerweise haben wir beiden noch gesagt, wie unnötig es sei eine Kaution zu hinterlegen und wer bitte von so etwas gebrauch nehmen müssen? Ähm, naja denke so etwas ist für Leute wie uns eingeführt worden. Hätte Nina, der alte Tollpatsch nicht den kompletten Rotwein quer übers Bett ausgeschüttet .. und hätte ich nicht versucht mit dem Föhn alles zu trocknen. Jetzt weiß ich übrigens auch wieso die Haartrockner in Hotels nur funktionieren, wenn man den Knopf gedrückt hält. Ist wohl auch eine perfekte Erfindung für mich!

Ich hoffe, ich konnte nun auch Nina für Paris begeistern, da sie beim ersten Mal (wo ich Spaßkanone natürlich nicht dabei war) nicht so viel Spaß hatte, jedoch kann ich für mich jetzt schon Mal mit Sicherheit sagen: See you again PARIS!
















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